Referenz von Youbility
3D-Modelle auf Messen wirklich greifbar machen

Referenz von Youbility

Disclaimer
Einblicke in Projekte, die mehr sind als nur Referenzen
In unserem Blog möchten wir nicht nur über Technologien und Strategien sprechen, sondern auch über die Projekte, an denen wir arbeiten und auf die wir besonders stolz sind. Denn hinter jeder Referenz steckt mehr als nur ein fertiges Ergebnis: Es geht um Ideen, Herausforderungen, Entscheidungen und Lösungen, die oft im Detail den Unterschied machen. Genau diese Einblicke möchten wir hier teilen. Praxisnah, verständlich und so aufbereitet, dass Sie nicht nur sehen, was entstanden ist, sondern auch warum und wie.
Exponate werden zu interaktiven Erlebnissen
Viele Messestände zeigen beeindruckende Produkte, doch die eigentliche Tiefe bleibt oft verborgen.
Für einen unserer Kunden hat Youbility ein Projekt umgesetzt, das genau dieses Problem löst: Ein interaktives Dashboard, das speziell für den Einsatz auf Messeständen konzipiert wurde. Die Idee dahinter ist einfach, aber wirkungsvoll. Physische Produkte werden direkt mit digitalen Inhalten verknüpft und in Echtzeit erlebbar gemacht. Das zentrale Element der Lösung ist die 3D-Visualisierung mit Hilfe der RFID-Technologie.
Sobald ein Exponat über einen RFID-Scanner erfasst wird, passiert Folgendes:
So entsteht eine nahtlose Verbindung zwischen realem Objekt und digitaler Information.
Wie wir arbeiten:
Die Umsetzung des Projekts erfolgte innerhalb weniger Monate. Von der Konzeption über Design und Entwicklung bis hin zur finalen Optimierung für den Live-Einsatz. Doch bevor wir in die Umsetzung gehen, nehmen wir uns bewusst Zeit für die Planung. So auch bei diesem Projekt.
Am Anfang stand ganz klassisch der Input vom Kunden: Welche Themen sollen auf dem Messestand gezeigt werden? Welche Produkte stehen im Fokus? Und was sollen Besucher*innen am Ende wirklich mitnehmen? Diese Inhalte haben wir zunächst gesammelt und sortiert.
Relativ früh hat sich dabei ein klares Ziel herauskristallisiert: Wir wollten keine reine Präsentationsfläche bauen, sondern eine visuelle Begleitung schaffen, die das Verständnis der Exponate deutlich verbessert. Die Idee, Produkte vor Ort per RFID-Scanner zu erfassen und direkt als interaktive 3D-Modelle darzustellen, war dabei der zentrale Ansatz.
Mit diesem Ziel im Hinterkopf haben wir einen gemeinsamen Workshop vorbereitet. Uns war wichtig, nicht einfach nur Anforderungen „abzufragen“, sondern zusammen ein Konzept zu entwickeln. Im Workshop selbst ging es dann genau darum: alle Beteiligten auf einen Stand zu bringen, Perspektiven zusammenzuführen und ein gemeinsames Bild vom Endprodukt zu schaffen. Wir haben ein erstes Navigationskonzept entworfen, viele Fragen direkt geklärt und gleichzeitig neue Fragen identifiziert, die im nächsten Schritt beantwortet werden mussten.
Bei einem weiteren Workshop wurde das Konzept Schritt für Schritt konkreter. Wichtig war dabei vor allem eines: dass wirklich alle Beteiligten dasselbe Verständnis haben, und das nicht nur grob, sondern bis ins Detail.
Und genau hier liegt für uns der entscheidende Punkt in solchen Projekten: Wir nehmen uns so lange Zeit für diese Abstimmung, bis keine offenen Fragen mehr im Raum stehen und alle dasselbe Endprodukt vor Augen haben. Wenn das nicht beim ersten oder zweiten Workshop erreicht ist, dann gibt es eben einen weiteren.
Mehr zum Projekt:
Ein zentraler Fokus lag auf der Nutzererfahrung. Das Messe-Dashboard läuft auf einem großformatigen Touch-Display und ist bewusst so gestaltet, dass Besucher*innen sich selbstständig zurechtfinden. Das Dashboard bietet eine klare visuelle Navigation und eine direkte Interaktion per Touch.
Worauf wir beim Endprodukt außerdem großen Wert gelegt haben, waren:
Denn gerade im Messekontext zählt vor allem eines: Die Lösung muss sofort und ohne Kompromisse funktionieren.
Das fertige Dashboard ist schon erfolgreich im Einsatz und zeigt deutlich, was möglich ist, wenn physische und digitale Welten intelligent kombiniert werden. Besucher*innen bleiben stehen, sie interagieren, sie verstehen Produkte schneller und intensiver. Und genau das ist der entscheidende Unterschied: Nicht nur zeigen, sondern erlebbar machen. Interaktive 3D-Anwendungen sind mehr als ein technisches Gimmick. Sie sind ein Werkzeug, um komplexe Produkte verständlich, zugänglich und einprägsam zu präsentieren.
Gerade in einem Umfeld, in dem Aufmerksamkeit begrenzt ist, wird das zum echten Wettbewerbsvorteil.
Oder anders gesagt: Wer heute auffallen will, muss mehr bieten als Information. Man muss ein Erlebnis schaffen.
Youbility steht für durchdachte digitale Lösungen, die Technologie, Design und Nutzererlebnis verbinden und genau dort ansetzen, wo aus Ideen greifbare Erlebnisse entstehen.
Bereit, wenn Sie es sind
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Prozess kostet zu viel Zeit? Ein System hängt nicht richtig an? Eine Lösung fehlt? Beschreiben Sie es in einem Satz und wir sagen Ihnen, was möglich ist.